Das Ende von DodoCards ?

Das Ende von DodoCards ?

Das Märchen vom kleinen Dodo

Bild vom Dodo-VogelEs war einmal vor einiger Zeit ein kleiner süßer roter Vogel namens Dodo.

Der kleine Dodo hatte ein gemütliches Vogelleben. Doch dann wollte er sich eines Tages in seinem Märchenland einmal als Meister des Handels versuchen. Von eigener Hand … äh, Flügel … wollte er etwas herstellen und das dann für viele Münzen in der Welt verbreiten.

Der Dodo sinnte nach: Was könnte er selber herstellen und zu vielen Groschen machen? Er hatte die Idee, nun also mit besonderen Karten Handel zu treiben. Er stellte alsbald in mühsamer Kleinarbeit viele tolle kreative Werke aus Papier und Karton her. Und er bot seine Kunstwerke dem Volke feil.
Doch alsbald merkte er, dass der Taler bei Karten in seinem Märchenland nicht so schnell rollte, als dass es ihm eine Freude wäre.

Also begann der kleine Dodo, kostbare Bücher für allerlei Notizen und Gedanken zu verschönern und brachte nun denn auch diese zu dem Markte.
Leider gab es in dem Märchenland auch kreativen Riesen, die sich Nanunana und Tedi und Kik nannten, und die ähnliches für weniger Gold anboten. Die Menschen also sahen die Werke von Dodo, sie sahen die Werke der Riesen, und da sie allesamt arm waren, hatten sie nur nette Worte zu geben, aber waren hernach beim Dodo nicht wieder gesehen.

Der enttäuschte Dodo bot daraufhin auch an anderen Marktplätzen überall im Land die tollen Karten und Notizbücher feil. Bedauerlicherweise blieben aber die Waren in Dodo’s dunkler staubiger Lagerkammer liegen und kamen nie vor staunende Augen.

Das Ende

Tja, kommt jetzt hier die Stelle, in der es heißt: „Und wenn der Dodo nicht gestorben ist, dann verzweifelt er noch heute“? Ist das Märchen von DodoCards hier vorbei?

Nein. Denn mir ist jetzt klar geworden: Papierwaren laufen heutzutage nun mal einfach nicht (mehr). Ich hatte den Zug verpasst als diese Art von Grußkarten beliebt waren. Nun gibt es inzwischen nur noch wenige, die auf persönliche oder individuelle Produkte wert legen. Vor allem weil so etwas ja auch etwas mehr kostet.

Der Trend geht heute in Richtung „Bio“ und „Fair-Trade“ … Wer mich kennt, weiß, das ist nicht MEIN Ding.
Obwohl es hin und wieder einen Verkauf meiner Sachen gibt, mache ich damit langfristig keinen Gewinn.

Neben dem Spaß am Kreativen ist Gewinn machen aber eben auch mein Ziel!

Bild: Time for Change

Also was tun, wenn der Mensch mein Produkt nicht will?

Weg damit!
Und her mit was Neuem.

Und genau deswegen arbeite aktuell an einer neuen Idee. Eine erste Umfrage ergab: gebraucht wird es, auf dem Markt gibt es das noch nicht in der Form, und Geld möchte man dafür wohl auch ausgegeben.

Was ist das für eine neue Idee?!

Es ist …
Tja, das verrate ich in einem nächsten Blogbeitrag. Wenn du früher als die anderen Bescheid wissen willst, melde dich jetzt bei meinem Newsletter an.

Hier schon mal ein paar Produktbilder als Vorgeschmack:

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